"(.) Merz fuhr nach Washington, um zu erfahren, was Trump in Sachen Iran, Ukraine und Zölle vorhat, und um, so überhaupt möglich, Einfluss auf den amerikanischen Kurs in diesen Kriegen und Krisen zu nehmen, im Interesse Deutschlands und Europas. Eine Chance dazu bekommt nur der, dem Trump zuhört. Dieses Privileg hat Merz sich erarbeitet, (.) mit der Standfestigkeit, die er beim Streit um Grönland und um die Zölle an den Tag legte. Wer in der Migrations- und Energiepolitik "das glatte Gegenteil von Angela" ist (auch wenn das nicht zu hundert Prozent stimmt), darf sich dann sogar vom Kulturkampf der MAGA-Bewegung distanzieren, ohne dass Trump die Verbindung kappt. Der Draht zu ihm ist wichtig. Man darf Trump nicht kampflos den Einflüsterungen Putins und der Europahasser in Washington überlassen. (.)"/DP/jha
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