- Bundeskanzler Merz will keine deutsche Atombewaffnung.
- Er sieht die völkerrechtlichen Hürden als zu hoch an.
- Die Glaubwürdigkeit der US-Abschreckung bleibt ein Problem.
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"Bundeskanzler Merz "möchte nicht, dass Deutschland über eine eigenständige atomare Bewaffnung nachdenkt". (.) Angesichts der Unsicherheit, wie verlässlich der amerikanische Atomschirm noch ist und wie abschreckend die französischen und britischen Schirmchen auf Putin wirken, ist nicht das Nachdenken über eine deutsche Atombewaffnung (.) fahrlässig, sondern das Nichtnachdenken. Man kann
- muss aber nicht - zu dem Schluss kommen, dass die völkerrechtlichen
Hürden für eine deutsche Bombe zu hoch und die (sicherheits-)politischen Folgen zu nachteilig wären. (.) Immer nur zu deklamieren, dass Deutschland weiter existenziell auf die erweiterte US-Abschreckung angewiesen sei, beseitigt jedoch das Glaubwürdigkeitsproblem nicht, das den Namen Trump trägt; es vergrößert nur dessen Erpressungspotential."/yyzz/DP/men
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