"Angesichts des Etats der Bundespolizei, der 2026 auf 4,6 Milliarden Euro steigen soll, sind die Kosten der Grenzkontrollen überschaubar. Sie sind zudem gut angelegtes Geld. Die Gründe für die sinkenden Asylbewerberzahlen sind zwar nicht allein in den deutschen Grenzkontrollen zu suchen. Die dürften aber dazu beigetragen haben, dass Deutschland nicht mehr Zielland Nummer eins für Migranten ist (.) Die Linke hält diese Politik nicht nur für rechtswidrig, sondern auch für flüchtlingsfeindlich. Beides ist falsch. Sicherheit finden Flüchtlinge nicht erst, wenn sie deutsche Grenzen überschreiten. Erfolgreich angefochten wurden die Kontrollen in drei Fällen, ohne dass endgültig entschieden wäre. Es ist klar, worauf die Linke zielt: auf die Delegitimierung einer Politik, die darum bemüht ist, Einwanderung zu steuern."/yyzz/DP/he
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