- Elif Eralp ist die Wahlsiegerin der Linken in Berlin.
- Ein Rapper feierte auf einer Linken-Bühne die Intifada.
- Die Jüdische Gemeinde in Berlin zeigt sich besorgt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Elif Eralp, die klare Wahlsiegerin der Linken, mag noch so oft beteuern, dass sie persönlich Antisemitismus ablehne und auch bekämpfe - doch wirkt das wenig glaubwürdig, wenn im Wahlkampf mitten in Neukölln ein Rapper auf einer Linken-Bühne die Intifada, also den bewaffneten Kampf von Palästinenser-Terrororganisationen gegen Israel, feiern durfte. Die Jüdische Gemeinde zu Berlin und der Zentralrat der Juden in Deutschland sind deshalb verständlicherweise beunruhigt - sie fragen sich zurecht, wie es dazu kommen konnte, dass in Berlin eine Partei die Wahlen gewonnen hat, die es nicht schafft, sich von judenfeindlichen Strömungen zu trennen./yyzz/DP/mis
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