"Das Desaster von US-Präsident Trumps Kandidatin in Texas könnte den Trend für das Wahljahr 2026 setzen. Es ist nicht die erste Wahlniederlage für die Republikaner in Trumps zweiter Amtszeit, aber die bisher spektakulärste. Sie ist Ausdruck einer großen Unzufriedenheit mit Trumps Politik. Das Nachwahl-Ergebnis in Texas könnte eine wichtige Etappe in einer Entwicklung sein, die Trumps Republikaner bei den Midterm-Wahlen im November die Mehrheit im Kongress kostet. Das wäre das Comeback für die berühmten "Checks and Balances", die die Macht des US-Präsidenten beschränken."/yyzz/DP/he
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