- Die Akzeptanz von Bargeld sinkt in Deutschland.
- Verbraucherschützer kritisieren die Entwicklung.
- Bargeld ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe für viele.
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"Die Akzeptanz von Bargeld zurückzufahren, wie es in Deutschland vielerorts geschieht, ist ein Fehler - Verbraucherschützer beklagen die Entwicklung zurecht. Wenn Fahrscheine am Bahnhof mit Plastikgeld bezahlt werden können, Parktickets über eine App und Einkäufe im Supermarkt am Bezahlterminal zum Selber-Scannen, spiegelt das zwar eine gewisse Modernität wider - schließt aber jene aus, die mit dem technologischen Wandel nicht schritthalten können. Für manche Gruppen bedeuten Banknoten im Portemonnaie gesellschaftliche Teilhabe: Obdachlose verfügen meist über kein Konto bei der Bank, Ältere fremdeln häufig mit digitalen Zahlmethoden und setzen auf das vertraute Bargeld - wenn es denn überhaupt einen Bankautomaten am Wohnort gibt. Und für Kinder wird der Wert des Geldes durch den Umgang mit barer Münze erst greifbar."/DP/jha
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