"Ständig und eng getaktet fuhrwerken Bundesregierungen in jenem Regelwerk herum, das vorgibt, was in deutschen Heizungskellern noch eingebaut werden darf und wie das gefördert wird. Zurück bleiben verwirrte Hausbesitzerinnen und Mieter, die sich fragen: Was gilt denn jetzt? (...) Nun will die Regierung bis 2030 zwei Milliarden Euro weniger ausgeben für die Bezuschussung von Wärmepumpen und ihren ökologischen Artverwandten. (...) Zwar ist Lars Klingbeils Kasse klamm. Aber der Bundesfinanzminister hätte eine überzeugende Alternative. Auf einen mittleren zweistelligen Milliardenbetrag summieren sich die klimaschädigenden Subventionen in diesem Land. Es ist unverständlich, dass Klingbeil dort nicht etwas abknapst, um die Fördersätze im Heizungskeller unangetastet zu lassen. Stattdessen hat die Regierung gerade die Steuern auf Flugreisen gesenkt. So kann das nichts werden mit der Energiewende."/yyzz/DP/he
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