"Die Gründe für die jüngsten Wahlklatschen sind zu großen Teilen hausgemacht. Die FDP ist ihren miefigen Ruf, inhaltlich bloß Klientelpolitik für die Wohlhabenden zu machen, auch unter Dürr nicht losgeworden. Und von personeller Erneuerung war an der Spitze kaum etwas zu sehen. (.) Dürr sprach am Montag davon, die FDP zur Partei der gesellschaftlichen Erneuerung machen zu wollen, steht aber schon der Erneuerung seiner eigenen, zur Splitterpartei verkommenen FDP im Weg. Vielleicht hilft dem Liberalismus in Deutschland jemand anderes, wahrscheinlich aber nur noch eine ganz neue Partei."/DP/jha
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