- Regierungsparteien verlieren Einfluss im Osten.
- SPD und CDU kämpfen an der Fünf-Prozent-Hürde.
- Manuela Schwesig erzielt Erfolge in Mecklenburg.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
Die Regierungsparteien der alten Bundesrepublik verlieren ihren Fußabdruck, beinahe überall im Osten. Mal wankt die SPD an der Fünf-Prozent-Hürde (Sachsen-Anhalt), mal ist es die CDU (Mecklenburg-Vorpommern). Die Grünen bleiben außerhalb Berlins eine Randnotiz, die FDP ist so tot wie im Westen. Stattdessen: starke Ränder - die AfD in Mecklenburg, die Linke, sogar als Wahlgewinnerin, in Berlin. Klarheit gelingt nur dort, wo langjährige Ministerpräsidenten einen Vertrauensvorschuss haben: Manuela Schwesig gelang wie zuvor ihrem Parteifreund Dietmar Woidke in Brandenburg erfolgreich die Zuspitzung zu einem Duell: Die AfD oder ich - auch, wenn es am Ende nicht ganz für Platz 1 reichte./yyzz/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.