- Der Porsche 911 wird kein Elektroauto geben.
- Porsche setzt beim 911 auf klassische Antriebe und Hybrid.
- Die Porsche Aktie hat sich seit April um 30 Prozent erholt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Julian Schick Der Porsche 911 wird kein Elektroauto. Porsche-Chef Michael Leiters hat auf einer Veranstaltung des Fachmagazins "Auto, Motor und Sport" klargestellt, dass es für den kultigen Sportwagen keine vollelektrische Version geben wird. Das Modell sei ein so ikonisches Produkt, dass der technische Fortschritt dort über Verbrenner- und Hybridtechnologie sichergestellt werden müsse – nicht über einen E-Antrieb.
"Einen 911er wird es nicht elektrisch geben, das kann man sagen", zitierte die Nachrichtenagentur dpa den Manager. Der Stuttgarter Sportwagenbauer setze beim 911 weiter auf klassische Antriebe, ergänzt durch Hybridsysteme. In einigen Modellen der aktuellen Generation kommt bereits ein Hybrid mit elektrischem Abgasturbolader zum Einsatz.
Damit ist eine Debatte vorerst beendet, die die Automobilbranche seit Jahren begleitet: Kann und soll der 911 – eines der langlebigsten Sportwagenkonzepte der Welt – den Wandel zur Elektromobilität mitgehen? Leiters hat die Frage nun öffentlich verneint. Nach der Vorstellung des elektrischen Ferrari Luce vor wenigen Wochen war die Debatte aufgeflammt.
Dabei ist Porsche kein Newcomer in der Elektromobilität. Mit dem Taycan brachte das Unternehmen bereits 2019 einen vollelektrischen Sportwagen auf den Markt, inzwischen ergänzt durch zwei rein elektrische SUV-Modelle. Leiters räumte allerdings ein, dass man die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen zeitweise überschätzt habe und zwischenzeitlich wieder stärker auf Verbrennermodelle gesetzt habe. Beim Taycan sei man womöglich schlicht zu früh an den Start gegangen.
Die Porsche Aktie hat sich seit ihrem Jahrestief im April um gut 30 Prozent erholt, notiert aber immer noch gut 70 Prozent unter ihren Höchstständen Anfang 2023.
Grundsätzlich bekennt sich der Konzernchef zur Technologieoffenheit. Dort, wo Kunden Elektroantriebe nachfragten und es wirtschaftlich sinnvoll sei, werde Porsche weiter investieren. Der Wettbewerb aber werde nicht über Preisführerschaft entschieden, sondern über emotionale, überzeugende Produkte.
Autor: Julian Schick
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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