Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CDU) hatte kurz nach dem Antritt der neuen Regierung vor gut einem Monat intensivere Grenzkontrollen verfügt. Gleichzeitig ordnete er an, dass künftig auch Asylsuchende an der Grenze zurückgewiesen werden können. An dieser Praxis hält die Bundesregierung auch nach einer Eilentscheidung des Berliner Verwaltungsgerichts fest. Beides stößt bei Deutschlands östlichem Nachbarn Polen auf Kritik./dhe/DP/men
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