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Peter Schiff sagt: "Bitcoin wird nicht höher steigen als 126.000 US-Dollar"

Der jüngste Bitcoin-Crash ist für Peter Schiff Beweis genug, die Finger von der Kryptowährung zu lassen. Ein neues Allzeithoch werde es nicht geben.
  • Der US-Ökonom und Bitcoin-Kritiker Peter Schiff hat am Montag erneut vor der Kursentwicklung der Kryptowährung gewarnt. Bitcoin könne bei 126.000 US-Dollar sein letztes Allzeithoch gesehen haben, schrieb er auf der Kurznachrichtenplattform X.
  • Ursächlich für seine Prognose: Bitcoins unterschreiten des Allzeithochs von 2021 im Zuge des Krypto-Crashs. Etwas, das es bei der Kryptowährung “noch nie in seiner 16-jährigen Geschichte” gegeben habe, so Schiff.
  • Dass dieses Szenario trotz der “nie dagewesenen Unterstützung der Medien, Wall Street und der Regierung” eintrat, sei für den Gold-Verfechter ein Indiz dafür, dass Bitcoins Allzeithoch im Oktober das letzte überhaupt gewesen sein könnte.
  • Natürlich dauerte es nicht lange, bis die erste Kritik an seiner zugegeben düsteren Prognose kam.
  • So meldete sich Lyndon Wood, seines Zeichens Ökonom zu Wort, unterstellte Schiff Befangenheit und spottete über eine angebliche Prognosegenauigkeit von 20 Prozent.
  • Schiff wies das zurück: “Ich weiß nicht, woher du die 20 Prozent nimmst. Klar ist aber, die ganzen Bitcoin-Bullen halten entweder selber Bitcoin oder arbeiten in der Industrie. Sie haben ein berechtigtes an dessen Erfolg. Sie sind deutlich befangener als ich.”
  • In den vergangenen Jahren prophezeite Schiff tatsächlich immer wieder den Untergang der Kryptowährung und riet Anlegern, ihre Bestände zu verkaufen.
  • Statt Bitcoin setzt Schiff auf Gold. Den jüngsten Abverkauf bei den Edelmetallen sah er als historische Chance für einen Einstieg. “Die meisten Menschen, die jetzt Bitcoin besitzen, besser beraten gewesen, stattdessen Gold oder Silber zu kaufen”.
  • Tatsächlich handelt Bitcoin aktuell 20 Prozent niedriger als zu Jahresbeginn, während Gold auf ein Kursgewinn von etwa 17 Prozent kommt. Schaut man aber auf die Performance der letzten zehn Jahre zeigt sich ein deutliches Bild: Gold kommt auf eine Rendite von 380 Prozent, Bitcoin auf fast 4.000.

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