PepsiCo senkt EPS-Ausblick auf 1–2 Prozent wegen des schwachen Nordamerika-Geschäfts und steigender Kosten
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PepsiCo senkt Gewinnprognose für das Geschäftsjahr aufgrund hoher Kosten und schwachem Nordamerika-Geschäft, trotz besserer Quartalszahlen.
PepsiCo senkt die Prognose für das Gewinnwachstum im laufenden Geschäftsjahr auf 1 bis 2 Prozent (zuvor 4 bis 6 Prozent). Grund sind steigende Produktionskosten und eine schwache Konsumstimmung im Kernmarkt Nordamerika. Trotz dieser Herausforderungen übertraf der Konzern im dritten Quartal mit einem bereinigten Gewinn je Aktie von 2,34 Dollar die Erwartungen der Analysten, gestützt durch Wachstum in Lateinamerika, Asien-Pazifik und der EMEA-Region. Kostensenkungen sollen künftig folgen.
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