Laut Händlern lasten weiter Nachfragesorgen auf den Ölpreisen. So gebe es bei den Verhandlungen im Zollstreit zwischen den USA und China noch keine Fortschritte. Während viele Staaten in Verhandlungen mit den USA eingetreten sind, ist China bisher hart geblieben. Ein anhaltender Handelskonflikt zwischen den USA und China würde die Weltwirtschaft belasten und die Nachfrage nach Rohöl dämpfen. Angesicht der großen Unsicherheit sind die Ölpreise seit Monatsbeginn unter Druck geraten. So hatte der Brent-Preis zum Monatsanfang noch bei rund 75 Dollar gelegen.
Zuletzt hatten auch Medienberichte über eine mögliche Ausweitung der Fördermenge durch den Ölverbund Opec+ die Ölpreisentwicklung gedämpft. Demnach sei im Juni mit einer ähnlich starken Produktionsanhebung wie im Mai zu rechnen. Die Diskussionen um eine Ausweitung sollen am 5. Mai stattfinden./jsl/jha/
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