Auslöser ist eine Kombination aus schwachen Konjunkturdaten und stark steigenden Energiepreisen. Der jüngste Arbeitsmarktbericht zeigte, dass die US-Wirtschaft im Februar 92.000 Jobs verloren hat, obwohl Ökonomen mit einem Zuwachs gerechnet hatten. Gleichzeitig schoss der Ölpreis infolge der Spannungen im Nahen Osten zeitweise deutlich über die Marke von 100 US-Dollar.
Die Auswirkungen waren sofort sichtbar. Der Dow verzeichnete seinen größten Wochenverlust seit fast einem Jahr, während rund eine Billion Dollar an Börsenwert innerhalb eines einzigen Handelstags vernichtet wurden.
Auch der Kryptomarkt blieb von dieser Entwicklung nicht verschont. BTC fiel zuletzt deutlich unter sein jüngstes Hoch von rund 74.000 Dollar und bewegt sich aktuell um den Wert von 71.359 US-Dollar.
Laut Kirkley zeigt sich dabei ein klares Muster. “Bitcoin verkauft im Gleichschritt mit Aktien, erholt sich durch Short-Liquidationen und kann Gewinne nicht halten.”
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
|
10
|
20
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Die Verbindung zwischen beiden Märkten ist derzeit besonders stark. Die 90-Tage-Korrelation zwischen Bitcoin und dem S&P 500 liegt inzwischen bei 0,78 und erreicht damit eines der höchsten Niveaus seit 2022.
Trotz der Volatilität bleibt die institutionelle Nachfrage nach BTC laut Daten von CoinShares robust. In der vergangenen Woche flossen rund 619 Millionen Dollar in Krypto-Fonds, davon mehr als 520 Millionen Dollar in Bitcoin-Produkte.
Für Kirkley deutet dies darauf hin, dass professionelle Investoren den Rückgang eher als Einstiegsmöglichkeit sehen als als Kapitulation. “Die aktuelle Nachfrage unter Bitcoin-Produkten wirkt eher wie institutionelles Rebalancing als wie ein panikgetriebener Abverkauf.”
Wer die Kursschwäche bei Bitcoin nutzen möchte, um sein Portfolio aufzupolieren, kann das über Coinbase. Neukunden erhalten dort 30 Euro Cashback in Bitcoin, wenn sie mindestens 30 Euro investieren.

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