Musks rechte politische Ansichten und seine Rolle als Kostensenker von Präsident Donald Trump in der US-Regierung hatten zum Rückgang der Tesla-Auslieferungen in den vergangenen Monaten beigetragen. Musk spielte den Rückgang herunter: Die Verkäufe seien schwach in Europa und stark anderswo. Auch habe Tesla Kunden auf der rechten Seite des politischen Spektrums gewonnen.
Das "Wall Street Journal" hatte vor wenigen Wochen berichtet, dass Mitglieder des Tesla-Verwaltungsrates die Headhunter-Firmen kontaktiert hatten, um die Suche nach einem neuen Chef anzustoßen. Tesla wies zurück, dass es einen Vorstoß des Verwaltungsrates dazu gegeben habe.
Musk sagte auch, dass er in Zukunft voraussichtlich weniger Geld für politische Zwecke ausgeben werde. "Ich denke, ich habe genug getan", sagte er zur Begründung. Musk hatte im vergangenen Jahr mehr als 250 Millionen Dollar (Dollarkurs) für Trumps Wahlkampf gespendet und wurde zeitweise zu einem engen Vertrauten des US-Präsidenten. Wenn er in Zukunft einen Grund sehen werde, Geld für Politik auszugeben, werde dies wieder machen, fügte Musk hinzu. "Aktuell sehe ich keinen Grund."/so/DP/stw
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