- Trump und Putin stimmen Gesprächen über Ukraine zu.
- Putin akzeptiert Arbeitsgruppen zur Ukraine-Krise.
- Trump drängt auf ein schnelles Ende des Konflikts.
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Putin habe dem Vorschlag der amerikanischen Seite zugestimmt, die Arbeit zur Beilegung der Ukraine-Krise im Rahmen eigens dafür eingerichteter Arbeitsgruppen fortzusetzen, berichtete Uschakow weiter. Demnach werde sich eine dieser Gruppen mit "verschiedenen Aspekten der Sicherheitsproblematik" befassen, die andere mit "Fragen des Wirtschaftsbereichs".
Der amerikanische Präsident habe in dem Gespräch, das über eine Stunde gedauert habe, von den großen Schwierigkeiten bei der Vermittlung einer möglichen Friedenslösung gesprochen. "Trump räumte ein, dass die Ukraine-Krise für ihn die schwierigste gewesen sei, und erklärte, er sei erneut von Russlands Bestreben überzeugt, zu einer politischen und diplomatischen Lösung zu gelangen", sagte Uschakow.
Angesichts der Diskussion um eine Gebietsaufteilung vor oder nach einer Friedenslösung forderte Uschakow Kiew auf, "ohne zu zögern" eine Entscheidung bezüglich des Donbass treffen, das Russland für sich beansprucht. "Angesichts der sich entwickelnden Lage an den Fronten wäre es für das ukrainische Regime sinnvoll, diese Entscheidung bezüglich des Donbass unverzüglich zu treffen", wurde Uschakow von der Staatsagentur Tass zitiert.
Trump habe in dem Gespräch mit Putin auf ein schnelles Ende des Kriegs gedrängt, sagte Uschakow. "Donald Trump hat nachdrücklich betont, dass der Krieg wirklich so schnell wie möglich beendet werden muss, und dabei auf die sich dann eröffnenden beeindruckenden Perspektiven für die wirtschaftliche Zusammenarbeit der USA mit Russland und der Ukraine hingewiesen."/cha/DP/he
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