Milliardenstau bei Triebwerken: Roboter statt Handarbeit: GE greift Wartungskrise an
Überlastete Werkstätten und knappe Teile bremsen Airlines. GE Aerospace investiert bis zu 300 Millionen US-Dollar in Automation – und setzt auf Roboter.Die Wartungskrise in der Luftfahrt spitzt sich zu. Überlastete Werkstätten, knappe Ersatzteile und unerwarteter Verschleiß moderner Triebwerke legen weltweit Jets still. Nun stemmt sich GE Aerospace mit Robotik, Digitalisierung und schlanken Prozessen gegen den Engpass, wie Reuters berichtete. Im neuen Automationslabor in Singapur bringt der Techniker Suresh Sinnaiyan einem Roboter bei, wie er Kompressorschaufeln über ein Schleifband führt. "Das ist wirklich schwer. [Bis jetzt] ist es zu 100 Prozent manuell", sagte Sinnaiyan … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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