- SPD-Fraktionschef Miersch reagiert auf Merz' Brief.
- Merz nennt wirtschaftliche Aufgaben für 2026 wichtig.
- Miersch betont Notwendigkeit von Sozialpolitik.
- KI-Boom schwächelt - 5 defensive Top-Picks für 2026! (hier klicken)
"Wettbewerbsfähigkeit gelingt nur mit Tariftreue, stabilen Löhnen und funktionierenden Sozialreformen", betonte Miersch. "Wer Wachstum will, muss Arbeit schützen, Innovationen sowie Investitionen fördern und soziale Sicherheit stärken." Dafür werde die SPD-Fraktion klare Akzente setzen und damit bei ihrer Klausurtagung in dieser Woche beginnen.
In einem Schreiben an die Bundestagsabgeordneten von Union und SPD hatte Merz der Ankurbelung der Wirtschaft für 2026 höchste Priorität eingeräumt. Alle bisherigen Entscheidungen hätten die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands noch nicht hinreichend verbessern können, die Lage sei "in einigen Bereichen sehr kritisch". "Wir werden uns im Jahr 2026 deshalb darauf konzentrieren müssen, die richtigen politischen und gesetzlichen Entscheidungen zu treffen, um die Standortbedingungen durchgreifend zu verbessern", schrieb Merz./tam/DP/jha
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.