- Mexiko nimmt nur als Beobachter am Friedensrat teil.
- Der mexikanische UN-Botschafter wird das Land vertreten.
- Das Gremium trifft sich erstmals am Donnerstag in Washington.
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Laut dem Plan von Trump soll der "Friedensrat" eine internationale Stabilisierungstruppe (ISF) aufbauen, die im Gazastreifen für Ordnung sorgen soll. Auch will Trump ein Milliardenpaket an humanitärer und Wiederaufbau-Hilfe für den Gazastreifen vorstellen.
Mexiko erkenne zwar das Streben nach Frieden in jedem Bereich an, sagte Sheinbaum. Wenn es um den Frieden im Nahen Osten gehe, sei es allerdings wichtig, dass die Palästinenser ebenso wie Israel beteiligt seien: "Und so ist es bei dem Treffen nicht vorgesehen".
Viele Staaten sehen im "Friedensrat" eine Konkurrenz zu den Vereinten Nationen. Deutschland ist nicht dabei. Länder wie Italien und Rumänien möchten ebenfalls wie Mexiko mit dem Status des Beobachters teilnehmen - Rumäniens Staatspräsident Nicusor Dan wird allerdings persönlich anwesend sein./aso/DP/zb
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