- Friedrich Merz ruft zu Zuversicht trotz Krisen auf.
- Er betont die Notwendigkeit wichtiger Wirtschaftsreformen.
- Merz sieht 2026 als Moment des Aufbruchs für Deutschland.
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Merz sagte mit Blick auf den Ukraine-Krieg, Bedrohungen durch Russland und das schwierigere Verhältnis zu den USA, ihm sei bewusst, dass viele angesichts der unsicheren Welt in Sorge um den Frieden lebten. "Ich sage Ihnen: Wir sorgen für unsere Sicherheit. Wir leben in einem sicheren Land." Damit das so bleibe, müsse die Abschreckungsfähigkeit verbessert werden.
"2026 kann Moment des Aufbruchs werden"
Merz stellte Reformen der Bundesregierung unter anderem für mehr Wachstum heraus und warb um Unterstützung für geplante weitere etwa zur Zukunft der Rente. Nicht wenige sagten, es sei noch zu wenig und spüren tue man es noch nicht, sagte Merz. Damit hätten sie recht. Er sei aber sicher: "Deutschland wird den Ertrag der Reformen ernten, auch wenn das eine gewisse Zeit benötigt."
Der Kanzler sagte: "So kann das Jahr 2026 ein Moment des Aufbruchs werden. Das ist die Aussicht, die ich Ihnen und uns allen eröffnen will." Es könne ein Jahr werden, in dem Deutschland und Europa in neuer Stärke wieder an Jahrzehnte von Frieden, Freiheit und Wohlstand anknüpften. "Dafür müssen wir uns selbst vertrauen, unserem Mut und unserer Tatkraft", sagte Merz und fügte hinzu: "Hören wir nicht auf die Angstmacher und auf die Schwarzmaler."/sam/DP/nas
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