- Bundesbehörden untersuchen verdächtige Briefe.
- Büros von Kongressabgeordneten sind betroffen.
- Die Zwischenwahlen finden am 3. November statt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Bei Wahlbehörden in den Bundesstaaten Louisiana und Oklahoma gingen nach einem CNN-Bericht Briefe mit einem verdächtigen weißen Pulver ein. Die Büros wurden daraufhin vorsorglich geräumt. Im Bundesstaat Ohio wurde eine ähnliche Sendung nach Angaben der Behörden noch vor der Zustellung abgefangen. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet.
Die Zwischenwahlen finden am 3. November statt. Zur Wahl stehen unter anderem das gesamte Repräsentantenhaus und rund ein Drittel des Senats./hae/DP/he
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