
Anzeige/Werbung – Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Amex Exploration Inc.! · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Amex Exploration Inc. · Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg · Autor: Jörg Schulte (GF JS Research GmbH) · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 11. Mai 2026, 5:38 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die jüngste Machbarkeitsstudie für ‚Perron‘ zeigt ein sehr robustes Phase-1-Szenario. Parallel bringen Genehmigungen, Grade-Control-Daten, eine angekündigte Finanzierung und das neue ‚Perron‘-West-Bohrprogramm AMEX Exploration Inc. (WKN: A2DJY1) in eine entscheidende Entwicklungsphase.

Amex Kernpunkte im Überblick:
| Phase-1-FS | Großprobe | ‚Perron‘ West | Finanzierung |
| 147.000 oz Gold/Jahr im Durchschnitt über fünf Jahre kommerzielle Phase 1-Produktion; AISC laut Machbarkeits-studie: 910,- USD/oz Au. | Wichtige behördliche Genehmigungen für ein 40.000 Tonnen-Untertage-Massenprobenprogramm erhalten! Portalbau für Frühsommer 2026 angestrebt! | 15.000 m-Erstbohrprogramm in Ontario gestartet; Ziel ist die Prüfung möglicher Wiederholungen der geologischen ‚Perron‘-Strukturen. | Privatplatzierung von bis zu C$43,5 Mio. angekündigt; zusätzliche Option von bis zu ca. C$6,5 Mio. möglich. |
Gold bleibt eines der zentralen Themen an den Rohstoffmärkten. Der Preis des Edelmetalls notierte am 8. Mai 2026 laut Reuters wieder oberhalb von 4.700,- USD je Unze und lag auf Wochensicht erneut im Plus. Gleichzeitig ist der Markt weiterhin stark von Inflations-, Zins- und Geopolitik-Erwartungen geprägt. Gerade in diesem Umfeld rücken Entwicklungsunternehmen mit klar definierter Projektökonomie, hoher Erzqualität und einem nachvollziehbaren Weg in Richtung möglicher Produktion in den Fokus.
Dazu kommt ein struktureller Faktor, der den Goldmarkt weiterhin trägt: Zentralbanken bauten ihre Goldbestände auch im ersten Quartal 2026 weiter aus. Der World Gold Council meldete für Q1-2026 Netto-Käufe von rund 244 Tonnen, ein Plus von 17 % gegenüber dem Vorquartal.

Quelle: World Gold Council ; Eigene Darstellung
Das zeigt: Gold bleibt für staatliche Reservehalter ein strategischer Baustein in einem Umfeld hoher Unsicherheit. Zugleich haben sich die Zinserwartungen in den USA zuletzt in Richtung einer vorsichtigeren, perspektivisch weniger restriktiven Geldpolitik bewegt.

Markterwartungen zur US-Zinsspanne laut CME FedWatch Tool (Stand: 07.05.26) ; Eigene Darstellung
Für AMEX Exploration Inc. (WKN: A2DJY1) ist dieses Umfeld besonders interessant. Das Unternehmen ist zwar noch kein Produzent, aber ein kanadischer Explorer und Entwickler. Genau deshalb zählt, wie der Weg von der Entdeckung zur möglichen Produktion immer konkreter wird. Und hier hat Amex in den vergangenen Wochen mehrere wichtige Bausteine geliefert: eine positive Machbarkeitsstudie für die ‚Phase 1‘-Entwicklung von ‚Perron‘, wichtige Genehmigungen für ein 40.000 Tonnen-Massenprobenprogramm, starke Grade-Control-Ergebnisse, eine angekündigte Finanzierung sowie den Start des ersten 15.000 Meter-Bohrprogramms auf ‚Perron West‘ in Ontario.
Das zu 100 % kontrollierte ‚Perron‘-Goldprojekt liegt im ‚Abitibi‘-Gebiet in Québec, einer der bekanntesten und produktivsten Goldregionen Kanadas. Laut Amex (WKN: A2DJY1) umfasst ‚Perron‘ 183 zusammenhängende ‚Claims‘ mit einer Fläche von 65,75 km². Das Projekt befindet sich rund 110 km nördlich von Rouyn-Noranda und etwa 6,5 km nordwestlich von Normétal. Diese Lage ist ein wichtiger Pluspunkt: Straßen, Strominfrastruktur, regionale Bergbaukompetenz und mehrere Verarbeitungsanlagen großer Goldproduzenten befinden in kurzer Distanz.

Quelle: Amex Exploration / Eigene Darstellung
Die aktuelle Projektstory ist klar auf Gold fokussiert. Gleichzeitig weist Amex (WKN: A2DJY1) darauf hin, dass ‚Perron‘ neben hochgradigen Goldentdeckungen auch kupferreiche vulkanogene Massivsulfid-Zonen, kurz ‚VMS‘-Zonen, enthält.

Quelle: Amex Exploration
Diese Kupfer- und ‚VMS‘-Komponente ist aus heutiger Sicht ein zusätzlicher Explorationsaspekt, jedoch nicht der Kern der aktuellen ‚Phase 1‘-Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Der zentrale Fortschritt ist die im April 2026 veröffentlichte Machbarkeitsstudie für die ‚Phase 1‘-Entwicklung der ‚Perron‘-Goldmine. Wichtig ist die korrekte Bezeichnung: Es handelt sich laut Unternehmensmeldung um eine ‚Feasibility Study‘, also eine Machbarkeitsstudie, nicht um eine vorläufige Machbarkeitsstudie. Die Studie ersetzt nach Amex-Angaben die 2025er ‚Mineral Resource Estimate‘ und die 2025er ‚PEA‘. Amex behandelt die Ergebnisse dieser älteren Studien nicht mehr als aktuell oder als Hinweis auf die mögliche wirtschaftliche Tragfähigkeit des Projekts.
Die wirtschaftlichen Kennzahlen sind außergewöhnlich stark und erklären, warum ‚Perron‘ für Investoren so spannend sein kann. Die ‚Phase 1‘-Studie sieht im Durchschnitt der fünf Jahre kommerzieller ‚Phase 1‘-Produktion rund 147.000 Unzen Gold pro Jahr vor. Die ‚All-in Sustaining Costs‘ werden mit 910,- USD je zahlbarer Unze Gold angegeben. Insgesamt rechnet die Studie mit 751.000 Unzen gewonnener Goldproduktion über die ‚Phase 1‘, bei einem durchschnittlichen aufbereiteten Gehalt von 12,0 g/t Gold.

Quelle: Amex Exploration
Auf Basis eines Goldpreises von 3.500,- USD je Unze und eines Wechselkurses von 1,38 CAD/USD weist die Studie einen Nachsteuer-NPV5 von 1,127 Mrd. CAD, eine Nachsteuer-‚IRR‘ von 114,6 % sowie eine Amortisationszeit von 0,5 Jahren ab Beginn der kommerziellen Produktion aus. Der kumulierte, nicht diskontierte freie Cashflow nach Steuern wird mit 1,436 Mrd. CAD angegeben. In der von Amex (WKN: A2DJY1) zusätzlich ausgewiesenen Spot-Sensitivität per 9. April 2026 mit einem Goldpreis von 4.750,- USD je Unze Gold (etwa dem aktuellen Niveau des Goldpreises) steigt der Nachsteuer-NPV5 auf 1,706 Mrd. CAD, die Nachsteuer-‚IRR‘ auf 152,2 %, während die Amortisationszeit nur noch bei 0,4 Jahren liegt.

Quelle: Amex Exploration
Ein wesentlicher Grund für die starken Studienwerte ist der hohe Gehalt. Die Mineralreserven, die der Machbarkeitsstudie zugrunde liegen, werden von Amex (WKN: A2DJY1) mit 774.000 Unzen Gold bei einem durchschnittlichen Gehalt von 12,10 g/t ausgewiesen. Davon entfallen 135.000Unzen auf ‚Proven Reserves‘ und 639.000 Unzen auf ‚Probable Reserves‘. Damit bewegt sich ‚Perron‘ im Vergleich zu vielen anderen Entwicklungsprojekten in einem sehr hochgradigen Bereich.
Besonders wichtig für das Verständnis der Amex (WKN: A2DJY1)-Story ist der Entwicklungsansatz. Die ‚Phase 1‘ ist als Untertagebetrieb mit externer Aufbereitung, also ‚Toll Milling‘, geplant. Das bedeutet: Amex muss in der Frühphase keine eigene große Verarbeitungsanlage errichten. Das kann Kapital binden, Genehmigungsprozesse vereinfachen und den Weg zur ersten Produktionverkürzen. Gleichzeitig muss sauber formuliert werden: Amex hat laut Machbarkeitsstudie nochkeine endgültige ‚Toll-Milling‘-Vereinbarung mit einer Drittanlage abgeschlossen. Die Studie arbeitet deshalb mit Annahmen, unter anderem einer Basisentfernung von 160 km, Transportkosten von 50,- CAD je Tonne und angenommenen ‚Toll-Milling‘-Kosten von 61,5 CAD je Tonne.
Metallurgisch zeigt sich ‚Perron‘ nach Unternehmensangaben gut geeignet für Standard-Goldanlagen in der ‚Abitibi‘-Region. Die Machbarkeitsstudie unterstellt eine gesamte Goldrückgewinnung von 97,0 %, inklusive eines Verlusts von 0,5 % durch Transport und Handling beim externen Verarbeiter. Auch für die ‚Champagne‘-Zone werden hohe Rückgewinnungsraten genannt.

Quelle: Amex Exploration
Für Anleger ist diese Struktur interessant, weil sie Kapitaleffizienz und Skalierbarkeit verbindet. Die Machbarkeitsstudie nennt einen anfänglichen Bau-‚Capex‘ von 193,9 Mio. CAD. Hinzu kommen geplante Vorproduktionserlöse von 68,1 Mio. CAD, die laut Amex (WKN: A2DJY1) einen Teil des Kapitalbedarfs ausgleichen könnten. Entscheidend ist dabei der Konjunktiv: Es handelt sich um Studienannahmen und Planwerte, nicht um garantierte Einnahmen.
Vor der geplanten kommerziellen ‚Phase 1‘ steht die Großprobe. Amex meldete am 30. März 2026, die wichtigsten erforderlichen behördlichen Genehmigungen für ein 40.000 Tonnen-Untertage-Massenprobenprogramm bei ‚Perron‘ erhalten zu haben. Dazu zählen unter anderem eine ministerielle Genehmigung des Umweltministeriums MELCCFP sowie eine Authorization for Impact Work des zuständigen Ressourcenministeriums MRNF. Außerdem hat das Unternehmen die finanzielle Sicherheit für den Sanierungs- und Wiederherstellungsplan geleistet.
Diese Großprobe ist mehr als ein Test. Sie soll ein operativer Zwischenschritt sein, mit dem Amex (WKN: A2DJY1) den Untertagezugang, technische Abläufe, Gehaltsmodell, Erzabgrenzung und den geplanten Aufbereitungsweg weiter absichern kann. Amex plant, mit den Feldvorbereitungen im April 2026 zu beginnen und den Portalbau im Frühsommer 2026 zu starten. Teile der Infrastruktur, die für die Großprobe entstehen, können laut Unternehmensangaben später die Phase 1-Produktion unterstützen.

Quelle: Amex Exploration
Zusätzliche Glaubwürdigkeit liefert das abgeschlossene ‚Grade-Control‘-Programm für die ‚Champagne‘-Zone. Amex meldete am 31. März 2026 unter anderem 22,27 g/t Gold über 6,40 m, einschließlich 200,80 g/t Gold über 0,65 m, sowie 7,13 g/t Gold über 17,85 m, einschließlich 17,34 g/t Gold über 7,25 m. Solche Bohrergebnisse sind für eine hochgradige Lagerstätte besonders wichtig, weil sie die kurzfristige Minenplanung, die Abgrenzung von Erz und Nebengestein sowie die Zuverlässigkeit des Blockmodells unterstützen sollen. Auch hier gilt: Bohrergebnisse sind keine Garantie für künftige Produktion, aber sie können die Planungsbasis stärken.
Am 5. Mai 2026 kündigte Amex (WKN: A2DJY1) eine Privatplatzierung von bis zu 9.661.000 Stammaktien zu 4,50 CAD je Aktie an. Daraus können Bruttoerlöse von bis zu 43,47 Mio. CAD entstehen. Zusätzlich wurde den Agenten eine Option eingeräumt, bis zu 1.449.150 weitere Aktien zum gleichen Preis zu platzieren, was weitere Bruttoerlöse von bis zu 6,52 Mio. CAD ermöglichen würde.
Die Nettoerlöse sollen laut Unternehmensmeldung vor allem für Investitionsausgaben der ‚Bulk-Sample‘-Entwicklungsphase des ‚Perron‘-Gold-Projekt sowie für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet werden. Positiv ist, dass Amex die Finanzierung klar an den nächsten operativen Schritt bindet. Das Unternehmen erwartet zudem, dass Eldorado Gold gemäß bestehender Investorenrechte an der Platzierung teilnimmt, und auch CEO Victor Cantore beabsichtigt, anteilig mitzuziehen.
Während ‚Perron‘ in Richtung Entwicklung arbeitet, öffnet ‚Perron West‘ die nächste Explorationsschiene. Amex (WKN: A2DJY1) erhielt im März 2026 die Bohrgenehmigung für das erste Programm auf dem zu 100 % gehaltenen ‚Perron-West‘-Projekt in Ontario. Am 16. April 2026 meldete das Unternehmen den Start des 15.000 m-Erstbohrprogramms. Die erste von zwei Bohranlagen war laut Meldung vor Ort und bereits im Einsatz, eine zweite Bohranlage sollte in den folgenden Tagen eintreffen.
Geologisch ist ‚Perron West‘ deshalb interessant, weil es entlang der nordwestlichen Fortsetzung des ‚Normétal-Burntbush‘-Grünsteingürtels liegt. Dieser Gürtel beherbergt das ‚Perron‘-Projekt in Québec. Amex kontrolliert nach Unternehmensangaben eine Streichenlänge von rund 70 kmaussichtsreicher Geologie. Nach Einbeziehung der im März 2026 angekündigten Optionsflächen nannte Amex am 16. April 2026 ein zusammenhängendes kombiniertes Landpaket von 570,94 km².

Quelle: Amex Exploration
Der erste Bohransatz auf ‚Perron‘ West konzentriert sich auf Zielgebiet ‚A‘. Dort prüft Amex (WKN: A2DJY1) eine mögliche Wiederholung eines rhyolitischen Blocks westlich des Patten Pluton. Der ‚Beaupré-Rhyolithblock‘ in Québec beherbergt den Großteil der bisherigen Amex-Mineralisierung, einschließlich ‚Champagne‘.

Quelle: Amex Exploration
Eine Wiederholung dieser geologischen Umgebung wäre daher ein aussichtsreiches, aber weiterhin exploratives Ziel.
Die Amex (WKN: A2DJY1)-Story hat derzeit drei Ebenen: erstens die Studienökonomie von ‚Perron‘, zweitens der konkrete operative Schritt über die Großprobe und drittens die regionale Explorationschance über ‚Perron West‘. Diese Kombination ist selten, weil sie Entwicklungsnähe und neue Entdeckungschancen miteinander verbindet.
Die Machbarkeitsstudie zeigt, dass die ‚Phase 1‘ bei den unterstellten Parametern ein außergewöhnlich starkes wirtschaftliches Profil haben kann. Die Großprobe soll den Übergang von Studie zu Praxis vorbereiten. Die angekündigte Finanzierung soll die dafür nötigen Investitionen ermöglichen. ‚Perron West‘ erweitert die Geschichte um eine neue Bohrkampagneauf einem großen geologischen Trend, der nach Unternehmensangaben sowohl für hochgradiges Gold als auch für ‚VMS‘-Mineralisierung aussichtsreich ist.
Damit wird Amex Exploration Inc. (WKN: A2DJY1) zu einem spannenden Beispiel für einen Goldentwickler, bei dem hohe Erzgehalte, vorhandene Infrastruktur, ein kapitaleffizienter Entwicklungsansatz und neues Explorationspotenzial zusammenkommen. Weil Amex diese nächsten Schritte nun konkret adressiert, hat die Aktie aus Sicht risikobereiter Rohstoffanleger eine deutlich sichtbare Neubewertungsfantasie.
Also: ‚Perron‘ entwickelt sich von einer hochgradigen Entdeckung zu einem immer konkreteren Entwicklungsprojekt. Wenn Amex Exploration (WKN: A2DJY1) die Großprobe erfolgreich umsetzt, die Finanzierung abschließt, den geplanten Zeitplan einhält und ‚Perron West‘ zusätzliche Treffer liefert, könnte das Unternehmen in den kommenden Quartalen deutlich stärker in den Fokus des Goldsektors rücken.
Viele Grüße,
Ihr
Jörg Schulte
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