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Indiens Einfuhrzölle auf Gold und die möglichen Folgen

Kürzlich hat Indien die Einfuhrzölle für Gold drastisch angehoben, von sechs auf 15 Prozent.
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Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Fury Gold Mines Ltd. und Banyan Gold Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 21.05.2026, 6:40 Uhr Zürich/Berlin ·

 

Die Inder sollen also weniger Gold kaufen. Denn die Regierung will die Devisenreserven schonen, weil man den geopolitischen Unsicherheiten und dem Druck auf den indischen Rupien entgegen wirken will. Einerseits ist Gold als Absicherung gegen Inflation oder Krieg gefragt, andererseits soll die Goldnachfrage nachlassen. Nachdem Indien die Einfuhrzölle auf Gold so deutlich angehoben hat, ist in Indien der Goldpreis nach oben gegangen.

 

Und höhere Preise könnten Käufer vom Kauf abhalten, was für den Goldpreis nicht so vorteilhaft wäre. Wobei aber zu bedenken ist, wie wichtig der indischen Bevölkerung Gold ist. Es ist nicht nur das Anlagevehikel schlechthin, sondern es ist fester Bestandteil von Festen und Hochzeiten. Da wirken also zwei gegensätzliche Kräfte.

 

Die globalen Aktienmärkte schlossen die Woche überwiegend schwächer. Die Anleiherenditen in den Industrieländern stiegen dagegen, denn höhere Olpreise sorgten erneut für Inflationsängste. Der US-Dollar zeigte Stärke - auch nicht so vorteilhaft für den Preis des Edelmetalls - und so belastet dieses Szenario den Goldpreis. Zudem rechnet die Mehrheit nun eher mit einer Zinserhöhung als mit einer Zinssenkung, welche dem Goldpreis gut tun würde. Zumindest deutet die jüngste Fed-Sitzung auf eine längere Lockerungspause hin. Kein Wunder, dass der Goldpreis gerade arg Federn lassen musste. Anlegern sei jedoch ans Herz gelegt, dass die Fundamentaldaten bestens sind und Rücksetzer für einen Einstieg genutzt werden sollten.

 

Fury Gold Mines (- https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/fury-gold-mines-ltd/ -), bestens finanziert, verfügt über ein Gold- und Mineralexplorationsportfolio von insgesamt über 157.000 Hektar in Québec. Zudem besitzt das Unternehmen 11,3 Millionen Stammaktien von Dolly Varden Silver Corp. 2025 bohrte das Unternehmen auf seinen Projekten insgesamt mehr als 18.000 Meter. Erfreuliche Bohrergebnisse gab es kürzlich vom Eau Claire-Projekt (beispielsweise 11,74 Gramm Gold je Tonne Gestein auf 6,63 Meter).

 

Banyan Gold (- https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/banyan-gold-corp/ -) besitzt im Yukon neben anderen Projekten das Flaggschiffprojekt AurMac, dieses umfasst 303 Quadratkilometer und profitiert von einer hervorragenden Infrastruktur. Eine Privatplatzierung hat gerade frisches Geld in die Kasse von Banyan Gold gespült. Damit soll unter anderem das Bohrprogramm, das bereits schöne Ergebnisse gebracht hat, erweitert werden. Eine neue Mineralressourcenschätzung brachte gerade eine erfreuliche Erhöhung der gesamten angezeigten und abgeleiteten Mineralressourcen. Eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung wird voraussichtlich noch dieses Jahr kommen.

 

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Banyan Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/banyan-gold-corp/ -) und Fury Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fury-gold-mines-ltd/ -).

 

Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Edelmetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-04/.

 

 

 

Quellen: Banyan Gold, Fury Gold Mines,

https://www.gold.org/goldhub/gold-focus/2026/05/weekly-markets-monitor-indias-import-duty-reversal;

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-04/.

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