Gold Terra Resource (TSXV: YGT / WKN A2P0BS) hat auf dem Yellowknife-Projekt in den kanadischen Nordwest-Territorien eine weitere hochgradige und oberflächennahe Goldzone bestätigt. Bohrloch GTWL26-029 durchteufte im nördlichen Teil des so genannten Walsh-Lake-Korridors 3,4 Meter mit 6,40 g/t Gold. In Verbindung mit früheren Bohrtreffern zeichnet sich ein größeres, zusammenhängendes Goldsystem ab, das weiterhin in mehrere Richtungen offenbleibt.
Die Ergebnisse der Winterbohrkampagne 2026, die 15 Löcher über rund 4.900 Meter umfasste, untermauern das strukturelle Potenzial des Gebiets. Dem Unternehmen ist es gelungen, die zuvor isoliert betrachteten Zonen 14 und 24 zu einem durchgehenden, knapp 300 Meter langen Abschnitt zusammenzuführen. Die Mineralisierung tritt dabei vorwiegend in sphaleritführenden, rauchgrauen Quarzgängen auf. Inklusive der angrenzenden Pickel-Zone erstreckt sich das Explorationsgebiet im Walsh-Lake-Korridor nun über eine Fläche von etwa 700 mal 200 Metern.
Weitere Bohrlöcher bestätigen die räumliche Ausdehnung der Struktur. So lieferte GTWL26-025 ab 139,5 Metern Tiefe einen breiten Abschnitt von 17,5 Metern mit durchschnittlich 1,11 g/t Gold, in den höhergradige Intervalle eingebettet sind. Dies ergänzt das bereits früher gemeldete Bohrloch GTWL26-024, das mit 5,7 Metern zu 22,46 g/t Gold – inklusive sichtbarem Gold – auf die hohe Qualität der Mineralisierung hingedeutet hatte. Für die vollständige geologische Auswertung stehen derzeit noch Laborergebnisse aus dem südlichen Teil des Korridors sowie Nachbeprobungen möglicher Streichfortsetzungen aus.
Das Management betrachtet die Explorationserfolge im Walsh-Lake-Gebiet als strategischen Baustein, der eng mit einem möglichen Neustart der historischen Con Mine verknüpft ist. Erst im Mai 2026 sicherte sich das Unternehmen zusätzliche Claims unmittelbar nördlich dieser Liegenschaft. Das gesamte Projektgebiet umfasst mittlerweile 836 Quadratkilometer und deckt fast 70 Kilometer eines bedeutsamen Schersystems ab. Angesichts der offenen Streichlänge der neuen Zone 14-24 sind für den kommenden Winter bereits weitere Bohrprogramme geplant, um die Dimensionen des Goldsystems strukturell und in der Tiefe weiter abzugrenzen.
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