Emperor Metals (WKN A3CWE6 / CSE AUOZ) setzt die Explorationskampagne auf dem Goldprojekt Duquesne West in Québec mit einem weiteren wichtigen Erfolg fort. Das Unternehmen meldet erneut den Fund von sichtbarem Gold – diesmal aus dem Bohrloch DQ26-06 in der östlichen Projekterweiterung. Dieser Fund ist strategisch hochrelevant: Er bestätigt die Kontinuität der Goldmineralisierung entlang des Streichens und untermauert das Potenzial, den Fußabdruck des konzeptionellen Tagebaus deutlich nach Osten zu vergrößern.
Der aktuelle Treffer ist Teil eines massiven Arbeitsprogramms, mit dem Emperor Metals das geologische Modell von Duquesne West gezielt ausbaut. Die Kampagne 2026 kombiniert 15.000 Meter an neuen Bohrungen mit der Neubeprobung von rund 8.000 Metern historischem Bohrkern. Insgesamt fließen so 23.000 Meter an zusätzlichen Daten in die laufende Verfeinerung des Projekts ein. Diese intelligente Verzahnung aus frischen Bohrergebnissen und historischer Nachbearbeitung wirkt als enormer Hebel, um die räumliche Ausdehnung der Mineralisierung besser zu verstehen.
Emperor Metals: Sichtbares Gold erweitert die östliche Flanke
Das sichtbare Gold zeigte sich im Bohrloch DQ26-06 in einer Tiefe von 190 Metern (bei einer Endtiefe der Bohrung von 538 Metern). Die Positionierung dieses Bohrlochs liefert wichtige Aufschlüsse: Es liegt etwa 1,5 Kilometer östlich der konzeptionellen Hauptgrube (Main) und zielt genau auf den mineralisierten Trend sowie die neigungsabwärts verlaufende Fortsetzung einer bereits bekannten Linse der sogenannten Nip-Zone ab.
Nach Einschätzung von Emperor Metals stützt diese Beobachtung die Kontinuität der Mineralisierung in der östlichen Erweiterung und eröffnet den Spielraum, die Lagerstätte in dieser Richtung weiter auszudehnen. Obwohl die finalen Laborergebnisse noch ausstehen, liefert das sichtbare Gold bereits jetzt einen starken geologischen Marker.
In Szenarien des großvolumigen Abbaus deutet sichtbares Gold in Quarzadern häufig auf ein höhergradiges Potenzial hin. Konkret soll der aktuelle Bohrabschnitt eine bekannte mineralisierte Linse um rund 70 Meter neigungsabwärts verlängern. Das Projekt gewinnt damit nicht nur an vertikaler Ausdehnung, sondern schafft auch mehr Platz für die östliche Erweiterung der potenziellen Tagebaustruktur.
Mächtige Zonen gepaart mit hochgradigen Treffern
Emperor Metals verfolgt auf Duquesne West eine klare Entwicklungsstrategie: Das Unternehmen zielt darauf ab, höhergradige Goldmineralisierungen innerhalb und im Umfeld von breiteren, niedriggradigen Zonen zu definieren. Die Entwicklungsoptionen werden dabei über konzeptionelle Tagebau- und Untertage-Szenarien geprüft. Genau dieses Zusammenspiel aus mächtigen mineralisierten Hüllen und hochgradigen Teilbereichen bildet den Kern der laufenden Arbeiten.
Dass sich in diesem großvolumigen System lokal deutlich höhergradige Bereiche ausbilden, beweisen frühere Bohrungen eindrucksvoll. Als Referenz nennt Emperor Metals einen Abschnitt von 21,7 Metern mit 35,2 g/t Gold. Der jüngste Fund von sichtbarem Gold fügt sich nahtlos in dieses Bild ein und signalisiert, dass die Goldführung nicht auf den bekannten Kernbereich beschränkt bleibt, sondern sich über weitere strukturelle Korridore – insbesondere im Osten – fortsetzen dürfte.
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