Kupfergehalte im zweistelligen Prozentbereich sind im Bergbausektor heutzutage eine Seltenheit – tauchen sie dann auch noch rund 100 Meter näher der Oberfläche auf als geologisch prognostiziert, elektrisiert das Rohstoffanleger sofort: Algo Grande Copper (TSX-V: ALGR; OTC: ALGRF; FRA: KM00) meldet vom Adelita-Projekt im mexikanischen Sonora einen solchen, spektakulären Bohrerfolg.
Das Highlight-Bohrloch AG-CG-PH2-002 durchschnitt auf der Cerro-Grande-Skarnentdeckung nicht nur mächtige 30,23 Meter mit 1,5 % Kupferäquivalent (CuEq) ab 146,70 Metern Tiefe, sondern gipfelte in einem hochgradigen Spitzenwert von 1,20 Metern mit herausragenden 15,8 % CuEq!
Draufsicht auf den Bohrzielkorridor Cerro Grande mit der Bohrung AG-CG-PH2-002 (hierin berichtete Untersuchungsergebnisse), AG-CG-PH2-003 (Untersuchungsergebnisse stehen noch aus), historischen Bohrungen und dem interpretierten Kupferskarn-Horizont entlang des Kontakts zwischen Granodiorit und Kalkstein. Das System ist nach Nordwesten, Westen und Südosten hin offen. Quelle: Algo Grande Copper
Die Entdeckung ist für Investoren aus zweierlei Gründen ein echter Meilenstein: Zum einen belegt sie die Kontinuität des mehrschichtigen, polymetallischen Skarnsystems. Zum anderen liegt der mineralisierte Horizont signifikant flacher als die in Phase I nachgewiesenen Zonen – was für einen potenziellen späteren Abbau vorteilhaftere Tagebau- oder Untertage-Parameter bedeuten würde.
Die wichtigsten Gehalte des Highlight-Bohrlochs AG-CG-PH2-002 im Überblick:
Bohrloch AG-CG-PH2-002: Granatskarn mit massiver Chalkosin-Durchschneidung in 158,35 m bis 164,35 m Tiefe
Algol Grandes Vice President Exploration João Rocha unterstrich die Bedeutung des Neufunds: Die Mineralisierung tritt in klassischem Granat-Skarn auf und zeichnet sich durch massive Anreicherungen von Bornit, Chalkopyrit und reichlich Chalkosin aus. Das System bleibt entlang des Streichens nach Nordwesten und Südosten sowie in die Tiefe vollständig offen.
Flankiert wird dieser Erfolg durch eine dynamische, laufende Bohrkampagne: Das Phase-II-Programm umfasst rund 7.200 Meter in 15 Bohrlöchern und zielt darauf ab, die Entdeckung entlang eines 2,5 Kilometer langen magnetischen Drohnenkorridors systematisch zu testen.
Drei unmittelbar folgende Bohrlöcher haben das Zielgebiet bereits durchteuft und belegen optisch eine massive Ausdehnung des Systems:
Für alle drei Löcher stehen die Laboranalysen noch aus. Bei Bestätigung der optisch identifizierten Kupfersulfide (Covellin, Bornit, gediegenes Kupfer) als Kupfermineralisierung steht Algo Grande Copper vor einer massiven Erweiterung des Skarnkörpers auf Cerro Grande – und bietet Rohstoffinvestoren unserer Ansicht nach einen der spannendsten Kupfer-Newsflows im mexikanischen Herzen des mexikanischen Bergbaus.
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