Die EU und die USA hatten die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen 2016 ergebnislos abgebrochen. Seit dem Amtsantritt Trumps stehen die Zeichen auf Konfrontation. Der US-Präsident setzt darauf, den europäischen Handelsüberschuss mit Zöllen zu bekämpfen.
Linnemann hofft trotz der belasteten Beziehungen zwischen Deutschland und den USA darauf, dass es im Weißen Haus zu einem "respektvollen Aufeinandertreffen" zwischen Merz und Trump kommt. "Friedrich Merz hat eine hohe Affinität zu Amerika. Er war mehr als 170 Mal dort und zehn Jahre Vorsitzender der Atlantikbrücke", sagte Linnemann der Deutschen Presse-Agentur. "Ich glaube, das sind die besten Voraussetzungen, um mit Donald Trump ins Gespräch zu kommen."/mfi/DP/zb
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