- Gespräch zwischen Linken und Vonovia-Chef wurde abgesagt.
- Vonovia wollte Journalistenteilnahme nicht akzeptieren.
- Die Linke gewann vor Wochen die Abgeordnetenhauswahl.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Vonovia widersprach dieser Darstellung. Einer journalistischen Begleitung des vertraulichen Gesprächs habe man von Anfang an nicht zugestimmt, teilte Sprecherin Nina Henckel auf dpa-Anfrage mit. "Selbstverständlich hätten beide Seiten im Anschluss öffentlich über den Austausch sprechen können."
Die Linke hat vor einigen Wochen die Abgeordnetenhauswahl in Berlin gewonnen und will im Kampf gegen die Wohnungskrise in der Hauptstadt große Immobilienkonzerne vergesellschaften. Die Partei greift Vonovia immer wieder direkt an und hält dem Konzern "unerklärliche Mieterhöhungen, undurchsichtige Nebenkostenabrechnungen oder monatelanges Warten auf längst überfällige Reparaturen" vor. Pantisano sprach mit Blick auf Vonovia von "organisierter Kriminalität, von Mietenmafia".
Beide Seiten machten deutlich, dass sie grundsätzlich weiterhin zu einem Gespräch bereit seien./wim/DP/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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