- Lies sieht Zukunft für VW-Werk in Emden.
- Rund 7.700 Beschäftigte arbeiten in Emden bei VW.
- VW baut in Emden ausschließlich E-Autos wie den ID.7.
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In Emden baut VW inzwischen nach einer Milliardeninvestition in sein Werk ausschließlich E-Autos wie den ID.7. "Wir haben hier zur richtigen Zeit auf die richtige Zukunft gesetzt", beteuerte Lies. Die Zukunft werde elektrifiziert sein, da sei Emden ein Vorreiter. "Wir sehen jetzt, wir haben die richtigen Modelle."
Erwartung an VW-Management
Der SPD-Politiker betonte zudem, das Emder VW-Werk sei auch mehr als ein Produktionsstandort. "Das sind hier wahnsinnig tolle Kolleginnen und Kollegen", sagte Lies. "Und ich erwarte am Ende auch von denen, die oben im Management in Verantwortung sitzen, dass sie nicht nur darüber denken, was sie tun, dass sie vor allem darüber nachdenken, wer für den Erfolg des Unternehmens gesorgt hat und das waren die vielen Kollegen (...)."
VW-Konzernchef Oliver Blume hatte erst vor wenigen Tagen im "Manager Magazin" angesichts des schwierigen Marktumfeldes angekündigt, weltweit Produktionskapazitäten abzubauen. "Überkapazitäten sind für unser Unternehmen langfristig nicht tragfähig", hatte Blume gesagt. "Und in der heutigen Markt- und Wettbewerbssituation ist die Volumenplanung der Vergangenheit unrealistisch." Eine Entscheidung, ob dafür Werke geschlossen werden müssen, ist laut Blume noch nicht getroffen.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Blume sagte auch: "Es gibt intelligentere Methoden, als gleich ein Werk zu schließen." Derzeit baut Volkswagen
Lies für neuen Marinehafen in Emden
Bei seinem Besuch in Ostfriesland sprach sich der Ministerpräsident auch für Emden als Standort eines neuen Marinehafens der Bundeswehr aus. Die Marine untersucht zurzeit, ob an der Nordseeküste neben dem Marienstützpunkt in Wilhelmshaven ein weiterer Marinehafen gebaut werden soll. Lies sage, am Ende entscheide darüber die Marine und das Bundesverteidigungsministerium. "Aber wenn es eines weiteren Hafens bedarf, und danach sieht es aus, dann kann es nur Emden werden." Emden habe eine Tradition als Seehafenstadt. Er habe zudem den Eindruck, die Bevölkerung stehe hinter dem Vorhaben./len/DP/he
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