Länder dringen auf Spritpreisdeckel zum 1. Januar

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 93
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Offshore-Plattform (Symbolbild).
- ©pixabay.com

BERLIN (dpa-AFX) - Zur Deckelung der Spritpreise soll die Bundesregierung nach dem Willen der Länderchefs und -chefinnen schnell einen Vorschlag vorlegen. Man wolle einen Spritpreisdeckel nutzen, um den Menschen die Sicherheit zu geben, "dass es eine Form von Gerechtigkeit gibt, dass sie nicht an der Tankstelle für Unternehmen zahlen, die damit ihre Gewinne erhöhen", sagte Niedersachsens Regierungschef Olaf Lies (SPD) nach Beratungen der Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin. Diese Aufgabe müsse der Bund nicht erst am 1. Januar lösen, sondern jetzt, "damit sicher ist, wie es nach dem 1.1.2027 weitergeht".

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

"Das Leben muss bezahlbar sein", forderte Lies. Die Entwicklung der Tankkosten und der Energiekosten spiele dafür eine große Rolle im Alltag.

Die Bundesregierung hatte im September angekündigt, mit der Mineralölwirtschaft über einen Spritpreisdeckel zu sprechen. Ziel sei, den Deckel bis spätestens zum 1. Januar einzuführen. Ähnliche staatliche Vorgaben gibt es schon in Luxemburg und Belgien.

Seit Anfang Oktober gilt an Tankstellen in Deutschland erneut ein Tankrabatt von 16,7 Cent pro Liter Sprit. Die Maßnahme ist allerdings befristet bis Jahresende. Die Bundesregierung erwartet, dass dadurch 2,485 Milliarden Euro weniger Steuern in die Staatskasse fließen./cwe/DP/mis

Werte aus dem Artikel:
BP Aktie 7,372 € -0,16%
Shell Aktie 46,825 € -0,15%
OMV Aktie 73,35 € -1,34%
TotalEnergies Aktie 90,155 $ -0,23%
Eni Aktie 26,265 € -0,55%

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB7ATX8 , DE000NB7TUV0 , DE000NB7WEM7 , DE000NB7G9B1 , DE000NB5XZT9 , DE000NB5XZR3 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend

Weitere Vorteile:

  • Kursalarme
  • Watchlists & Musterdepots
  • Börsenspiele & Community-Forum
  • Historische Kurse im CSV-Format
  • News & Themen abonnieren