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Das Wertpapier von Brenntag verzeichnet derzeit einen Kursverlust von 0,62 Prozent. Es hat sich um 31 Cent gegenüber dem letzten Kurs des Vortags verschlechtert. Der Preis für das Papier liegt bei gegenwärtig 49,40 Euro. Die Brenntag-Aktie steht somit schlechter da als der Gesamtmarkt, gemessen am DAX (DAX). Der DAX notiert zur Stunde bei 24.292 Punkten. Das entspricht einem Plus von 0,01 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von dem Anteilsschein von Brenntag noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 16,04 Euro erreichte die Aktie am 21. Mai 2010.
Die Brenntag SE ist in der Distribution von Chemikalien und Inhaltsstoffen in Deutschland, den USA, Großbritannien, China, Kanada, Italien, Polen, Frankreich und international tätig. Das Unternehmen ist in zwei Segmenten tätig, Brenntag Essentials und Brenntag Specialties. Das Unternehmen bietet Just-in-Time-Lieferungen, Produktmischungen, Umverpackungen, Bestandsmanagement und die Abwicklung von Fassrückgaben sowie Anwendungs-, Marketing- und Lieferkettenlösungen, technische und formulierungstechnische Unterstützung, umfassendes regulatorisches Know-how und digitale Lösungen wie digitale Vertriebskanäle und Produktplattformen. Zuletzt hat Brenntag einen Jahresüberschuss von 543,70 Mio. € in den Büchern stehen. Der Konzern hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 16,24 Mrd. € umgesetzt.
| Brenntag | Hawkins | Ciech | Univar Solutions | |||
| Kurs | 49,40 | 122,00 € | - | - | ||
| Performance | 0,62 | +0,83% | 0,00% | 0,00% | ||
| Marktkap. | 7,13 Mrd. € | 2,55 Mrd. € | - | - |
Die Aktie von Brenntag wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
15
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
15
|
Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Brenntag von 63 auf 58 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Nach einer gründlichen Überprüfung des Bewertungsmodells habe er seine Schätzungen für 2025 und die Folgejahre reduziert, um der geringeren Ertragsbasis und dem Ausbleiben eines konjunkturellen Aufschwungs Rechnung zu tragen, schrieb Christian Cohrs in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Diese schwächeren Aussichten schienen jedoch bereits mehr als eingepreist zu sein, da die Aktie des Chemikalienhändlers im laufenden Jahr um rund 30 Prozent hinter dem Dax zurückgeblieben sei.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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