Call me an idiot, but I just sent $25 directly to Elon Musk, the richest man in the world using @XMoney for no other reason than I just can. lol pic.twitter.com/eclCgwfbot
Die digitale Geldbörse von X Money erlaubt neben P2P-Transfers auch Überweisungen auf externe Bankkonten sowie das Halten von US-Dollar-Guthaben. Zudem erhalten Abonnenten eine physische Visa-Debitkarte aus Metall, auf der ihr X-Handle abgedruckt ist. Für Krypto-Anleger schafft dieser Launch auch neue Hoffnung mitten im Bärenmarkt, denn Musk gab in der Vergangenheit mehrfach Absichten bezüglich einer möglichen Krypto-Integration für X Money bekannt. Der aktuelle Start mit Fiat-Währungen schließt den zukünftigen Einsatz digitaler Assets daher nicht aus.
X verfügt mittlerweile über Geldtransferlizenzen in mehr als 40 US-Bundesstaaten und erfüllt damit die primären rechtlichen Voraussetzungen für den Inlandszahlungsverkehr. Guthaben auf X Money sind über ein sogenanntes Cash-Sweep-Programm mit bis zu 10 Millionen US-Dollar über die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) abgesichert. Da gängige Konkurrenten wie PayPal oder Venmo keine FDIC-Versicherung auf gelagerte Guthaben anbieten, rückt X Money technologisch und rechtlich in die Nähe eines vollwertigen Bankprodukts.
Die Krypto-Community verfolgt die Fortschritte von X im Zahlungssektor mit Argusaugen. Dass die Plattform in der Lage ist, soziale Interaktion in Finanzvolumen zu übersetzen, zeigten bereits die X Cashtags, die kurz nach dem Debüt ein weltweites Handelsvolumen von einer Milliarde US-Dollar generierten. Trotz des jüngsten Erfolges von Elon Musk, der durch den SpaceX-IPO zum ersten Dollarbillionär wurde, bleibt aber offen, ob und wann die Integration von Bitcoin, Ethereum, XRP und Co. erfolgen wird.
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