Nach Angaben der Europäischen Kommission können von den Regelungen etwa Unternehmen aus der chemischen Industrie, aber auch aus der Metall-, Baustoff- und Lebensmittelindustrie profitieren. Dies ist zum Beispiel dann möglich, wenn sie CO2-Emissionen durch Elektrifizierung, den Einsatz von Wasserstoff oder CO2-Abscheidung und -Speicherung verringern.
Geförderte Projekte müssen innerhalb von drei Jahren eine Emissionsminderung von 60 Prozent und bis zum Ende des geförderten Projekts eine Minderung von 90 Prozent im Vergleich zu einem Referenzsystem erreichen./aha/DP/jha
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