- Der Eurokurs stieg auf 1,1588 Dollar am Montag.
- Die US-Notenbank setzte den Referenzkurs auf 1,1596 Dollar.
- Das Verbrauchervertrauen in der Eurozone fiel auf ein Tief.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die USA und der Iran sind sich nach Darstellung von US-Präsident Trump bei rund 15 Punkten einer möglichen Vereinbarung einig geworden. "Sie werden nie Atomwaffen haben. Sie haben dem zugestimmt", sagte der Republikaner. Es gebe wesentliche Übereinstimmungen in den meisten Punkten. Zuvor hatte Trump auf seiner Plattform Truth Social geschrieben, dass er wegen "produktiver Gespräche" mit dem Iran mögliche Angriffe auf dortige Kraftwerke verschiebe.
Der Euro profitierte von der Entwicklung, da die Weltleitwährung Dollar weniger als sicherer Hafen gesucht wird. Auch der Rückgang der Ölpreise nach den Aussagen von Trump wirkte positiv. Die USA verfügen im Gegensatz zu Europa über große Rohölvorkommen. Auch wird der Dollar bei sinkenden Rohölpreisen weniger nachgefragt, da Rohstoffe in Dollar gehandelt werden.
Am späten Nachmittag gab der Euro einen Teil seiner Gewinne ab. Das Verbrauchervertrauen in der Eurozone ist auf den tiefsten Stand seit Oktober 2023 gefallen. Der Rückgang ist zudem stärker als erwartet ausgefallen.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86420 (0,86438) britische Pfund, 183,86 (183,46) japanische Yen und 0,9124 (0,9096) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.369 Dollar. Das waren rund 114 Dollar weniger als am Freitag./jsl/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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