- STMicroelectronics profitiert von hoher KI-Nachfrage.
- Umsatz wird im Q3 auf 3,7 Milliarden US-Dollar steigen.
- Aktie fiel um 17 Prozent nach enttäuschenden Erwartungen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der anhaltende Ausbau der KI-Infrastruktur treibt die Nachfrage nach verschiedensten Chip-Typen für Rechenzentren an. STMicro
Den zuletzt erfolgsverwöhnten Investoren reichte dies nicht. Die Aktie sackte zu Handelsbeginn um 17 Prozent ab. Allerdings hat das Papier im laufenden Jahr zuvor bereits rund 160 Prozent an Wert gewonnen. Im Sog dessen fiel die Aktie des im Dax notierten Chipherstellers Infineon um mehr als fünf Prozent.
Im zweiten Quartal stiegen die Erlöse von STMicro im Vergleich zum Vorquartal um 12,7 Prozent auf knapp 3,5 Milliarden Euro, was über dem Mittelwert der vom Unternehmen prognostizierten Spanne lag. Die Bruttomarge verbesserte sich um einen Prozentpunkt auf 34,8 Prozent. Unter dem Strich verdiente STMicro mit 222 Millionen Dollar ein Vielfaches mehr als im Vorquartal. Auch gegenüber dem Vorjahr verbesserten sich die Kennziffern deutlich.
Der Boom bei Rechenzentren hat STMicro - einem Zulieferer von Tesla
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