- STMicroelectronics senkt die Umsatzprognose für Q3.
- Der Kurs fiel um bis zu 17 Prozent an der Euronext.
- Die Umsatzprognose liegt bei 3,7 Milliarden US-Dollar.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Das traf am Morgen im frühen Handel auch andere Halbleiter- und Sensorenhersteller wie BE Semiconductor
An der Pariser Börse Euronext sackte der STMicro-Kurs um bis zu 17 Prozent auf den tiefsten Stand seit Mitte Mai ab. Im Tief von 48,545 testeten die Anteilsscheine die 100-Tage-Linie, einen Indikator für den mittel- bis längerfristigen Trend. Im Juni waren die Aktien noch auf den höchsten Stand seit sechs Jahren gestiegen.
Die Franzosen erwarten im dritten Quartal einen Umsatz von 3,7 Milliarden US-Dollar. Die Konsensschätzung liege bei knapp 3,8 Milliarden Dollar (Dollarkurs), schrieb Analyst Janardan Menon von der US-Bank Jefferies.
Möglicherweise fahre die Fertigung des iPhone 18 nicht so schnell hoch wie angenommen. Auch das implizite Umsatzziel für das Gesamtjahr bleibe hinter seiner Schätzung zurück. Der Experte fand jedoch überwiegend lobende Worte für die Geschäftszahlen von STMicro./bek/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
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10
|
20
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