- STMicroelectronics belastet die Aktien deutscher Werte.
- Infineon fällt im DAX um 3,6 Prozent.
- Texas Instruments verzeichnete einen Rückgang von fast 6 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
Diese 5 Aktien könnten durchstarten (hier klicken)
STMicro enttäuschte die zuletzt erfolgsverwöhnten Anleger mit seiner Prognose für den Umsatz im laufenden dritten Geschäftsquartal. Möglicherweise fahre die Fertigung des iPhone 18 nicht so schnell hoch wie angenommen, schrieb Analyst Janardan Menon von der US-Bank Jefferies. Auch das implizite Umsatzziel für das Gesamtjahr bleibe hinter seiner Schätzung zurück.
STMicro selber stellte zwar in Aussicht, dass sich das Umsatzwachstum im Schlussquartal beschleunigen dürfte, da mehr Aufträge für seine Chips für Satelliten und Rechenzentren eingehen würden. Dennoch sackten die Anteilsscheine an der Börse in Paris um fast 13 Prozent ab. Im Juni waren sie noch auf den höchsten Stand seit sechs Jahren gestiegen.
Auf die Stimmung in der Branche drückte auch das Minus bei den Aktien von Texas Instruments
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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