Keine Abnehmer: Amerikas Mais-Farmern wird ihr Erfolg zum Fluch
Überquellende Silos, versperrte Weltmärkte und eine drohende Dürre: US-Maisbauern kämpfen ums Überleben. Nachdem auch die millionenschweren Lieferungen der US-Nahrungsmittelhilfe gestrichen wurden, wächst der Zorn.In den Weiten von Iowa und Illinois spielt sich derzeit ein bizarres Drama ab. Während ihre Kollegen in anderen Teilen des Landes, die Winterweizen oder Baumwolle angepflanzt haben, Ernteausfälle beklagen, stehen die US-Maisbauern vor Bergen aus Gold, die niemand haben will. Nach zwei aufeinanderfolgenden Rekordjahren quellen die Silos im Mittleren Westen buchstäblich über. Gute Ernten, die eigentlich ein Segen sein sollte, entwickeln sich zum wirtschaftlichen Albtraum für die … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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