XRP auf 1.000 US-Dollar: Wahnsinn oder realistisches Ripple-Szenario?
Für viele Krypto-Anleger wirkt XRP im Vergleich zu Bitcoin oder Ethereum noch immer sehr billig. Warum die Ripple-Enthusiasten womöglich einem teuren Irrtum aufsitzen.
In diesem Artikel erfährst du:
Warum der XRP-Kurs laut bullishen Krypto-Analysten langfristig auf 100 oder sogar 1.000 US-Dollar steigen soll
Wie Ripple-CTO David Schwarz zu den utopischen XRP-Prognosen steht
Welcher Fehler die Ripple-Anleger teuer zu stehen kommen könnte
Nach dem glimpflichen Ausgang des langjährigen Rechtsstreites zwischen Ripple Labs und der SEC bleibt ein nachhaltiger XRP-Kursanstieg vorläufig aus. Dennoch sind aufgrund der neuen regulatorische Klarheit die Weichen gestellt für eine äußerst positive Entwicklung des Ripple-Coins. Viele Krypto-Anleger sehen in dem juristischen Erfolg erst den Anfang: Ein Handelsstart von XRP Spot ETFs schon im Herbst, der Einstieg neuer XRP-Treasury-Firmen oder ein Ripple-Börsengang gelten als potentielle Kurstreiber für das vierte Quartal 2025. Doch Investoren, die sich nun von ultra-bullishen XRP-Prognosen inspirieren lassen, könnten einer teuren kognitiven Verzerrung aufsitzen. Wir haben nachgerechnet.
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