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JPMorgan: Diese Halbleiteraktien bieten unglaubliches Potenzial für 2026!

Die Halbleiterindustrie steht vor einer Revolution. Nvidia, Broadcom und Micron werden laut JPMorgan 2026 die Marktführer sein. Was steckt hinter dieser Prognose?
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Broadcom Inc 307,84 $ Broadcom Inc Chart -3,89%
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Micron Technology Inc 379,77 $ Micron Technology Inc Chart -9,46%
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Nvidia Corp 174,20 $ Nvidia Corp Chart +0,01%
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JPMorgan hat sich Nvidia (Nvidia Aktie), Broadcom und Micron als bevorzugte Halbleiteraktien für die bevorstehende Berichtssaison gepickt. Die Analysten unter der Leitung von Harlan Sur erwarten, dass die Unternehmen in der Berichtssaison Ergebnisse liefern, die den Erwartungen entsprechen oder diese übertreffen.

Sie rechnen außerdem mit positiven Kommentaren zu den Aussichten für das erste Quartal und das Kalenderjahr 2026, was zu einer Fortsetzung der positiven Gewinnrevisionen führen könnte. Die Analysten sind der Ansicht, dass diese Entwicklungen den Aktienmarkt bis zum Ende des Jahres weiterhin positiv beeinflussen werden.

JPMorgan stuft eine Reihe von Halbleiterunternehmen mit "Übergewichten" ein, darunter Broadcom, Marvell, Nvidia, Analog Devices (Analog Devices Aktie), Micron, KLA und Synopsys. Positiv äußerten sich die Analysten auch zu Macom Technology Solutions und Astera Labs im Small-Cap-Segment des Sektors.

Die Analysten sehen großes Aufwärtspotenzial im Markt für KI-Beschleuniger. Sie erwarten eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 50 Prozent in den kommenden Jahren, nachdem 2025 Ausgaben in Höhe von rund 200 Milliarden US-Dollar getätigt wurden. Darüber hinaus rechnen sie mit zusätzlichen Ausgaben in anderen Bereichen der Halbleiter-Wertschöpfungskette.

Die Nachfragesignale aus wichtigen zyklischen Endmärkten deuten auf eine Erholung hin, die durch niedrige Lagerbestände bei Händlern und Kunden zu einem über dem saisonalen Niveau liegenden Wachstum führen dürfte.

Für die Halbleiterindustrie wird ein Umsatzwachstum von über 15 Prozent erwartet, wobei die Wafer-Fab-Ausrüstung voraussichtlich um 12 bis 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zulegen werde. Die Analysten stellen jedoch fest, dass steigende Speicherpreise möglicherweise die Endnachfrage in der zweiten Jahreshälfte bremsen könnten – insbesondere in den Segmenten PC und Smartphones.

Autor: sbh-Redaktion/neb


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