Geht es nach JPMorgan, dann dürfte es nicht mehr lange dauern, bis eines der wichtigsten Krypto-Gesetze in den USA beschlossen wird.
Die US-Investmentbank JPMorgan geht davon aus, dass der “Clarity Act” in den Vereinigten Staaten bis zur Jahresmitte verabschiedet werden könnte. Das hält die Bank in einem aktuellen Bericht fest.
Der Gesetzesentwurf soll einen umfassenden Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte schaffen. Vorgesehen ist unter anderem eine klare Abgrenzung zwischen digitalen Rohstoffen unter Aufsicht der CFTC und digitalen Wertpapieren, die künftig der SEC unterstehen würde.
Zudem enthält der Entwurf Regelungen zu Stablecoins, Offenlegungspflichten für Intermediäre sowie steuerliche Klarstellungen für kleinere Transaktionen und Staking.
Nach Angaben von JPMorgan könnte eine sogenannte Bestandsschutzklausel dazu führen, dass bestimmte Token wie XRP, Solana, Litecoin, Hedera, Dogecoin und Chainlink unter ein weniger strenges Aufsichtsregime fallen. Auch Ausnahmen für Miner, Validatoren und Softwareentwickler sind vorgesehen, sofern sie keine Verwahrfunktionen übernehmen.
Aktuell stocken die Verhandlungen im US-Senat. Das Streitthema rund um die Frage, ob Stablecoins Erträge in Form von Zinsen abwerfen dürfen, hatte die Branche gespalten. In den vergangenen Tagen scheint sich hier aber immer mehr ein Kompromiss anzubahnen.
Laut dem Prognosemarkt Polymarket schätzen 63 Prozent, der Marktteilnehmer, dass das Gesetz noch in diesem Jahr unterschrieben wird. Sollte dem so sein, spricht JPMorgan bereits von einem neuen Bullenmarkt.
Wer sich für einen potenziellen Bullenmarkt rüsten möchte, kann das auf Coinbase. Neukunden erhalten dort ein Cashback in Höhe von 30 Euro in Bitcoin, wenn sie mindestens die gleiche Summe auf dem Handelsplatz investieren.
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