Aufrufe: 288
Johnson & Johnson unter Druck: Warum das Urteil zum Babypuder-Fall Investoren beunruhigt
Neueste Nachrichten von RiskMasterPro (Auszug)
Die jüngste Entscheidung eines US-Bankrottrichters hat die Zukunft von Johnson & Johnson (J&J) auf eine harte Probe gestellt und die ohnehin angespannte Lage des Unternehmens verschärft. Ein milliardenschwerer Vorschlag zur Beilegung zehntausender Klagen, die den Babypuder des Konzerns mit gravierenden Gesundheitsrisiken verbinden, wurde abgelehnt. Während J&J an der Sicherheit seiner Produkte festhält und gleichzeitig mit massiven rechtlichen Herausforderungen konfrontiert ist, bleibt die Frage, ob weitere Anfechtungen vor Gericht die Züge für die Zukunft des Unternehmens beeinflussen könnten. Was bedeutet das für die Investoren und das Image eines der größten Gesundheitsunternehmen der Welt? Hier sind die wichtigsten Informationen, die Sie nicht verpassen sollten.
Zur vollständigen Nachricht - Jetzt lesen! ➜
Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt
Dein Kommentar zum Artikel im Forum
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Weitere Artikel des Autors