Iran plant Feier für getöteten Revolutionsführer Chamenei
TEHERAN (dpa-AFX) - 40 Tage nach dem Tod von Revolutionsführer Ali Chamenei ist am Donnerstag in Teheran eine große Gedenkfeier geplant. Nach Angaben des islamischen Propagandabüros ist die Teilnahme der Menschen an dieser Zeremonie "ein Zeichen der Treue zur islamischen Revolution und des Respekts gegenüber dem getöteten Führer". Das Motto der Trauermärsche laute: "Niemals Beugung vor Erniedrigung".
Bereits am Mittwoch, unmittelbar nach Inkrafttreten einer Waffenruhe, sollte in der Schiiiten-Metropole Ghom südlich von Teheran eine ähnliche Gedenkfeier stattfinden. Die war im Schrein der heiligen Fatima Masuma, der Schwester des achten Schiiten-Imams Resa, geplant.
Chamenei war am 28. Februar bei Luftangriffen der USA und Israels auf seine Residenz in Teheran getötet worden. Laut islamischem Brauch wird im Iran besonders der 40. Tag nach dem Tod eines Verstorbenen gewürdigt. Das ist zugleich der Abschluss der Trauerphase./da/DP/men
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