Über die Preisentwicklung im Mai informiert am Freitag (14.00 Uhr) das Statistische Bundesamt anhand erster Daten. Volkswirte erwarten eine ähnliche Inflationsrate wie im April. Die Bundesbank geht davon aus, dass die Rate in den kommenden Monaten um die Zwei-Prozent-Marke schwanken wird.
Der immer noch vergleichsweise niedrige Ölpreis spricht dafür, dass es auch im Mai keine Sprünge bei den Energiepreisen gab. Zusätzliche Entlastung lässt zudem die Ankündigung der Bundesregierung erwarten, die Stromsteuer zu senken.
Bei Dienstleistungen, die sich zuletzt überdurchschnittlich verteuerten, ist jedoch keine Entspannung in Sicht. Weiterer Unsicherheitsfaktor für die Inflationsentwicklung ist der Zollstreit mit den USA, der Waren verteuern könnte./ben/DP/zb
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