Demnach fiel es im März 78,6 Prozent der Firmen schwer oder eher schwer, ihre zukünftige Geschäftsentwicklung einzuschätzen, wie die aktuelle Ifo-Konjunkturumfrage ergab. Im Februar waren es noch 75,4 Prozent.
Auch die Geschäfte deutscher Unternehmen im Ausland werden vom Konflikt im Nahen Osten stark belastet. Wie die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) ermittelt hat, berichten 85 Prozent der 4.500 weltweit befragten deutschen Firmen von spürbaren Auswirkungen oder rechnen damit. Grund sind steigende Energiepreise und Störungen der Lieferketten.
Die wirtschaftlichen Folgen treffe die Unternehmen bereits mit voller Wucht, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier.
Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin
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