Das Herzstück des Hypoport-Geschäfts bleibt die Plattform Europace – und genau hier zeigt sich die Widerstandskraft des Modells.
Im ersten Quartal bewegt sich das Transaktionsvolumen im Vergleich zum starken Vorjahreszeitraum seitwärts, liegt aber gleichzeitig deutlich über dem Durchschnitt der letzten Quartale. Mit über 20 Milliarden Euro wurde der Mittelwert der vergangenen Monate klar übertroffen.
Besonders interessant ist die Verschiebung innerhalb der Plattform. Während private Banken leicht an Volumen verlieren, bauen genossenschaftliche Institute über Genopace sowie Sparkassen über Finmas ihre Marktanteile weiter aus.
Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.