Großbritannien und USA wollen Zusammenarbeit bei Kryptowährungen vertiefen
London und Washington rücken in Sachen Kryptowährungen enger zusammen. Im Fokus stehen dabei klare Regeln und Stablecoins.
Die britische Regierung möchte ihre Zusammenarbeit mit den USA in Bezug auf den Krypto-Sektor deutlich ausbauen. Im Zentrum steht dabei die Übernahme bereits erprobter regulatorischer Elemente wie dem Genius-Act aus den Vereinigten Staaten.
Zu diesem Zweck fand ein Gespräch zwischen der britischen Finanzministerin Rachel Reeves und dem US-Finanzminister Scott Bessent am Dienstag statt. Eingebunden waren auch führende Vertreter der Branche, darunter Coinbase, Circle und Ripple, sowie große Banken wie die Bank of America, Barclays und Citi.
Ein Hauptziel besteht darin, Großbritannien für Krypto-Unternehmen attraktiver zu machen, mehr Investitionen ins Land zu holen und regulatorische Unsicherheiten zu beseitigen. Der Fokus liegt insbesondere auf Stablecoins.
Britische Krypto-Interessengruppen kritisierten zudem den Vorschlag der Bank of England, die Bestände einzelner Stablecoins auf 10.000 bis 20.000 Pfund zu begrenzen. Sie warnten, dass eine solche Regelung schwer umsetzbar und teuer wäre.
Laut einem Insider sieht Großbritannien eine “große Chance im Bereich digitaler Vermögenswerte“, wobei die Haltung der Trump-Regierung zu Krypto als “entscheidend für die Verbreitung“ im Vereinigten Königreich gilt.
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