- Griechenland verbietet U-15-Jährigen Zugang zu sozialen Medien.
- Das Verbot tritt am 1. Januar 2027 in Kraft.
- EU-Kommission hat den EU Kids Act zur Regelung vorgelegt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Es ist an der Zeit, dass wir uns mit dem Problem einer möglichen digitalen Abhängigkeit beschäftigen", sagte Staatsminister Skertsos nun. Gesundheitsminister Adonis Georgiadis zitierte eine Befragung von 2.500 Schülern, wonach ein Viertel der Befragten angab, soziale Medien übermäßig zu nutzen. Jeder Fünfte habe berichtet, nervös oder unsicher zu sein und Konzentrationsprobleme zu bekommen, wenn er keinen Zugang zu seinem Mobiltelefon hat.
EU-Recht soll bei Umsetzung helfen
Bei Verstößen der Plattformen sollen laut Digitalminister Dimitris Papastergiou die europäischen Kontroll- und Sanktionsmechanismen greifen. Nach dem Digital Services Act sind bei bestimmten Verstößen Geldbußen von bis zu sechs Prozent des weltweiten Jahresumsatzes möglich.
Für eine EU-weite Lösung zum Schutz Minderjähriger im Internet hatte die EU-Kommission im September den EU Kids Act vorgelegt. Er sieht unter anderem ein Social-Media-Verbot für unter 13-Jährige und eigene Konten erst ab 15 Jahren vor. Über den Vorschlag beraten derzeit das EU-Parlament und die Mitgliedstaaten./axa/DP/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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