GRAMMER steigert Gewinn erheblich, senkt dennoch 2026-Prognose wegen anhaltender Probleme in Amerika

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Trotz Wachstums in Asien und Europa senkt GRAMMER die Gewinnprognose für 2026, da hohe Kosten und Sonderzölle in Amerika die Ergebnisse belasten.

Der Automobilzulieferer GRAMMER steigerte in den ersten neun Monaten 2026 den Umsatz auf 1,44 Mrd. Euro und verbesserte das operative EBIT auf 53,2 Mio. Euro. Während Europa und Asien durch Effizienzprogramme und starke Nachfrage wachsen, belasten hohe Anlaufkosten und Zölle in Amerika das Ergebnis massiv. Aufgrund der dortigen Verluste senkte der Vorstand die operative EBIT-Prognose für das Gesamtjahr 2026 von 80 auf 70 Mio. Euro bei gleichbleibendem Umsatzziel von 1,9 Mrd. Euro.

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